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Der Begriff CAD (Computer Aided Design) stammt aus dem Englischen und steht für computergestützte Konstruktion und ist eine Art "elektronisches Zeichenbrett". Neben technischen Zeichnungen können mit den aufwändigeren CAD-Programmen auch dreidimensionale Volumenmodelle erstellt werden. Das bedeutet, dass in derartigen Systemen zunächst nicht Zeichnungen, sondern geometrische Modelle bearbeitet werden. Mit den Volumenmodellen kann man mit Unterstützung spezieller Software verschiedenste Simulationen durchführen, zum Beispiel Belastungssimulationen (z.B. Finite-Elemente-Methode im Kranbau) bei Bauteilen, Strömungssimulationen, Crashsimulationen im Fahrzeugbau und Simulationen verschiedenster Art in der Materialflussplanung bzw. -konstruktion (z.B. Mechanik von Materialflussanlagen). CAD ist auch Bestandteil der computerintegrierten Produktion (CIM).



Grafik: Lehrstuhl fml

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