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Bei Containern handelt es sich um Ladehilfsmittel in Form standardisierter Großraumbehälter. Sie besitzen ein nutzbares Volumen von mehr als 3 m³ und erlauben eine Zuladung von größer 5 t. Je nach Einsatzzweck werden Binnencontainer, ISO-Container, Luftfrachtcontainer sowie Entsorgungscontainer unterschieden.


ISO-Container / Seefrachtcontainer

ISO-Container sind weltweit genormte Behälter, die eine geschlossene Transportkette zu Wasser und zu Lande ermöglichen, da sie sowohl per Bahn, LKW oder Schiff transportiert werden können. Die bekanntesten Vertreter sind 8-Fuss-, 20-Fuss- und 40-Fuss-Container für den Transport von Stückgut. Darüber hinaus sind standardisierte Bulkcontainer und Tankcontainer für den Transport von Schüttgut oder Flüssigkeiten im Einsatz. Die Container zum Stückguttransport besitzen zur Befüllung Türen an einer oder beiden Stirnseiten. Die Seitenwände bestehen meist aus gesickten Stahlwänden, der Boden aus Holz.



Abb. 4: Maße und Gewichte ISO-Container [2]

Luftfrachtcontainer

Luftfrachtcontainer sind speziell für den Transport per Flugzeug konzipiert. Zur Minimierung des Containergewichts sind sie aus Aluminium bzw. aus Aluminium (Rahmen) und Kunststoff (Seitenwände) hergestellt und bezüglich ihrer Geometrie auf unterschiedliche Flugzeugtypen angepasst. Die Transportvolumina reichen von 3,4m³ (Bauform LD2) bis hin zu 7,2m³ (Bauform LD11). Im Fachjargon werden Luftfrachtcontainer neben speziellen Luftfrachtpaletten auch als ULD (unit load devices) bezeichnet.



Quellen

[1] Containers, airshop.com/containers

[2] Container Specification, Hamburg.

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