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Master-Studiengang



Masterstudiengänge setzen ein abgeschlossenes Erststudium wie Bachelor, Magister, Diplom oder Staatsexamen voraus.

Die Unterscheidung von konsekutiven und nichtkonsekutiven Masterstudiengängen entfällt. Danach werden nur noch konsekutive und weiterbildende Masterstudiengänge unterschieden. Eine Unterscheidung nach Profiltypen „stärker anwendungsorientiert“ und „stärker forschungsorientiert“ ist nicht erforderlich. umfassen 120, 90 oder 60 Credits, mit Regelstudienzeiten von 4, 3 oder 2 Semestern.

Weiterführende Informationen zu den bestehenden Masterstudiengängen an der TUM gibt es unter http://portal.mytum.de/studium/master/index_html und auf den Websites der einzelnen Fakultäten.


Master's Thesis


Eine Abschlussarbeit (Master's Thesis) ist im Master-Studiengang obligatorisch.
Sie umfasst 30 Credits (dies entspricht 900 Stunden). Die Master's Thesis ist ein Modul. Der Besuch eines ergänzenden Kolloquiums, einer ergänzenden Lehrveranstaltung oder Verteidigung kann in dem Modul „Master's Thesis“, in einem ergänzenden Modul oder gar nicht erfolgen.
Für weiterbildende Masterstudiengänge kann auch ein Umfang von 15 bis 30 Credits vorgesehen werden
(Quelle: Eckpunktepapier)


Mobilitätsfenster


Mobilitätsfenster in den Strukturen der Bachelor- und Masterprogramme geben Studierenden die Möglichkeit, während ihres Studiums einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren und sind wichtige Stellschrauben zu Einlösung des Bologna-Mobilitätsziels.


Multiple Choice


Hierbei handelt es sich um eine Prüfungsform, bei der zu einer Frage oder Feststellung verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden, aus der der Prüfling eine oder mehrere auswählen muss, die er für richtig hält.

Modul


Module sind die Bausteine der Bachelor- und Masterstudiengänge. Ein Modul besteht aus einer oder mehreren inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmten Lehrveranstaltungen. Dabei können sich Module aus unterschiedlichen Lehr- und Lernformen zusammensetzen (Vorlesung, Übung, Seminar, Projektseminar, Selbststudium, Projektarbeit, Hausaufgaben, Hausarbeit, E-Learning Einheit etc.). Es kann sich auch um ein Prüfungsmodul (Selbstlernstudium und Prüfung) handeln.

Module werden mit Blick auf die Qualifikationsziele konzipiert, die Studierende erreichen sollen (angestrebtes Lernergebnis, learning outcome) und die am übergreifenden Qualifikationsziel des jeweiligen Studiengangs ausgerichtet sind. Abschlussarbeiten sind in eigene Module eingebettet. Die inhaltliche Ausgestaltung eines Moduls ist in einer Modulbeschreibung zusammengefasst.

  • Pflichtmodule: Diese haben alle Studierenden eines Studienganges oder einer Studienrichtung zu belegen und zu bestehen.
  • Wahlpflichtmodule: Die Studierenden können innerhalb eines thematisch eingegrenzten Bereichs im Umfang von X Credits auswählen und müssen dieses Modul bestehen.
  • Wahlmodule: Die Studierenden haben freie Auswahl – in der Regel innerhalb eines definierten Modulkatalogs – und können das Modul bei Nichtbestehen durch ein anderes Modul ersetzen.

Ausführliche Hinweise zur Ausgestaltung von Modulen sind dem Eckpunktepapier der TUM zu entnehme.
(Quelle: Eckpunktepapier)


Modularisierung


Modularisierung eines Studiums bedeutet, dass Studieninhalte und Veranstaltungen zu größeren, in sich abgeschlossenen und abprüfbaren inhaltlichen Einheiten (Module) zusammengefasst werden. Der Vorteil der Modularisierung besteht darin, dass beim Design der Module und beim Aufbau des Studiums auf die zu erwerbenden Kompetenzen und damit auf die angestrebten Lernergebnisse der Studierenden fokussiert wird.

Gemäß den „Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureus und Master/Magisterstudiengängen“ (Beschluss der KMK vom 05. März 1999) ist bei der Genehmigung gestufter Studiengänge grundsätzlich nachzuweisen, dass diese modularisiert sind.

Ausführliche Hinweise zur Modularisierung an der TUM sind dem Eckpunktepapier der TUM zu entnehmen.
(Quelle: In Anlehnung an http://www.hrk.de/bologna/de/home/1976_1971.php#M)

Modulbeschreibung


Die inhaltliche Ausgestaltung des Moduls wird von einem Modulverantwortlichen koordiniert und in einer Modulbeschreibung, nach einem hochschulweiten einheitlichen Schema, beschrieben. Die Modulbeschreibungen werden studiengang-, fakultäts- bzw. studienfakultätsweise oder hochschulweit in einem Modulhandbuch zusammengefasst. Mit den Modulbeschreibungen werden die Inhalte des Studiums für alle direkt und indirekt am Studium beteiligten transparent gemacht. Außerdem sind Modulbeschreibungen ein hilfreiches Instrument bei der Anerkennung von Leistungen und der Qualitätssicherung der Lehre.

Ein ausführlicher Wegweiser zur Erstellung von Modulbeschreibungen kann im Downloadbereich abgerufen werden.
(Quelle: Eckpunktepapier)

Modulhandbuch


Im Modulhandbuch werden die Modulbeschreibungen studiengangs-, fakultäts- bzw. studienfakultätsweise oder hochschulweit zusammengefasst. Die Modulhandbücher werden allen Interessierten frei zugänglich gemacht.
(Quelle: Eckpunktepapier)

Modulprüfung


Ein Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen. D.h. Module schließen nicht nur die zu besuchenden Lehrveranstaltungen ein, sondern auch die studienbegleitend zu erbringenden Modulprüfungen. Modulprüfungen können benotet oder nicht benotet sein. Eine unbenotete Modulprüfung wird auch als Studienleistungen bezeichnet und mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet.
Modulprüfungen können in unterschiedlichen Formen durchgeführt werden: z. B. Klausur, mündliche Abfrage, Hausarbeit, Referat, Protokolle, elektronische Tests, etc. Module und Prüfungen müssen sich an Kompetenzen orientieren.
(Quelle: Eckpunktepapier)

Modulnoten


Modulprüfungen werden nach dem herkömmlichen Notenschema bewertet:

Note 1 "sehr gut" = Eine hervorragende Leistung;
Note 2 "gut" = Eine Leistung, die erheblich über den Durchschnittsanforderungen liegt;
Note 3 "befriedigend" = Eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht.
Note 4 "ausreichend" = Eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen entspricht;
Note 5 "nicht ausreichend" = Eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt;

Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können die Noten um 0,3 auf Zwischenwerte erhöht oder erniedrigt werden; die Noten 0,7 und 5,3 sind dabei ausgeschlossen Bei Noten die 4,1 oder schlechter sind, lautet die Note „nicht ausreichend“.
(Quelle: Eckpunktepapier)


Modulverantwortlicher


Text im Entstehen

Multiple Choice


Hierbei handelt es sich um eine Prüfungsform, bei der zu einer Frage oder Feststellung verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden, aus der der Studierende eine oder mehrere auswählen muss, die er oder sie für richtig hält.

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