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Inhalt

Stand: 24. März 2021.

Allgemeine, aktuelle Informationen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus für Studierende zu Studium, Lehre und Prüfungen: www.tum.de/corona

Ansprechpartner an der EDU

Sie können die Mitarbeiter der Abteilung Studienangelegenheiten am besten per E-Mail, aber in der Regel auch telefonisch über die Büronummern erreichen. Gerne können Sie telefonische Beratungstermine vereinbaren.

Bitte nutzen Sie hierzu unsere Funktionsadressen:
Studienberatung: studienberatung@edu.tum.de
Studienkoordination: studienkoordination@edu.tum.de
Prüfungsverwaltung: pruefungsverwaltung@edu.tum.de

Lehrbetrieb im WiSe 20/21

Die Vorlesungszeit beginnt am 02.11.2020 und endet am 12.02.2021.

Das Wintersemester 2020/21 findet – abhängig von der dann geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der Pandemie-Entwicklung – als hybrides Semester statt, d.h. Präsenz- und digitale Formate werden kombiniert.

Angesichts der Dynamik der aktuellen Lage verweisen wir auf die einschlägigen Informationen auf den Seiten der TUM (https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/coronavirus/studium/) und beschränken uns im EDU-Wiki auf spezifische Hinweise unserer Fakultät TUM School of Education.

Lehrveranstaltungen an der EDU werden soweit möglich digital angeboten – ergänzt durch Präsenz-Angebote. Die Präsenzform wird voraussichtlich insbesondere bei kleineren Lehrveranstaltungen (Kleingruppenübungen, Seminaren, Spezialfächern mit weniger Hörer(inne)n) möglich sein – ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Übungsbetrieb für Studienanfänger*innen. Inwieweit Sie für Ihr Studium tatsächlich an der EDU sein müssen, hängt von Ihrem Studiengang und insbesondere von Ihren individuellen Kursen ab. In jedem Fall müssen Sie jedoch gegen Ende des Semesters anwesend sein, um an Prüfungen teilnehmen zu können.


Prüfungen im WiSe 20/21

Der Prüfungszeitraum des WiSe 20/21 ist von 12.2.- 16.07.2021. Die Modulprüfungen können aber ggf. auch direkt im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung stattfinden. Möglicherweise gehen Ihre Dozent*innen auf eine von der FPSO abweichende Prüfungsform über. Dies ist aufgrund der aktuellen Lage und der digitalen Lehrausbringung sinnvoll und von den Prüfungsausschüssen genehmigt. Auch der Einsatz von elektronischen Prüfungen "Online Proctored Exams“ kommt zum Einsatz.

Elektronische Fernprüfung: Informationen unter "Lehre und Prüfungen" auf der TUM-Seite https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/coronavirus/studium/#c57260

Informationen zu Teilnahmebedingungen bei Lehre und Prüfungen vor Ort während der COVID-19-Pandemie: https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/coronavirus/corona-lehre-pruefungen/


Abschlussarbeiten

Anmeldung von Abschlussarbeiten:

Gemäß den aktuellen Leitlinien ist eine Anmeldung von Abschlussarbeiten auch elektronisch möglich. Dafür scannen Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular ein und senden es an die Kolleginnen und Kollegen in der Prüfungsverwaltung: pruefungsverwaltung@edu.tum.de, Ansprechpartner siehe https://www.edu.tum.de/studium/ansprechpartner/pruefungsverwaltung/

Sollte das Anmeldeformular noch nicht die Unterschrift des/r Themenstellers/in tragen und Sie diese derzeit nicht einholen können, ist es möglich, das Anmeldeformular ohne Unterschrift an die Prüfungsverwaltung zu schicken. Nehmen Sie bitte hierbei den Themensteller unbedingt in cc.


Schulpraktikum

Aktuelle Informationen zu Ihren Schulpraktika finden Sie auf der Homepage unter https://www.edu.tum.de/schule/schulpraktika/ 
Die aktuellen Informationen zum Unterricht an den Schulen entnehmen Sie bitte der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus (https://www.km.bayern.de). 

Fehlende Praktikumstage/-stunden sind grundsätzlich nachzuholen. Bei Unterbrechung Ihres Praktikums wegen COVID-19 muss dies auf der Bescheinigung von der Schule vermerkt werden.

Bitte senden Sie die Praktikumsbescheinigungen per Post an Fr. Häusler.

Es gelten derzeit folgende Sonderregelungen (nach Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 29.01.2021):

Sonderregelung zum studienbegleitenden fachdidaktischen Praktikum:

Alle Präsenztage des studienbegleitenden fachdidaktischen Praktikums können durch alternative, den Zielen des Praktikums entsprechende Lernangebote – möglichst in digitaler Form – ersetzt werden. Entsprechendes gilt auch für das sonderpädagogische Blockpraktikum und ein geblocktes studienbegleitendes sonderpädagogisches Praktikum.

Die Anzahl der geforderten Lehrversuche wird bei Anwendung dieser Sonderform des Praktikums für das Wintersemester 2020/2021 von 3 auf 2 reduziert. Einen der beiden Lehrversuche kann die Studentin bzw. der Student im Einvernehmen mit der Praktikumslehrkraft durch ein Gespräch über eine von der Studentin bzw. dem Studenten geplante Unterrichtsstunde ersetzen. Ein Lehrversuch soll weiterhin in Präsenz stattfinden (ggf. auch nach individueller Vereinbarung zwischen Praktikant und Betreuungslehrer im darauffolgenden Schulhalbjahr). Eine Ausnahme von der Mindestanforderung eines Lehrversuchs in Präsenz genehmigt in Sonderfällen das zuständige Praktikumsamt.

Sonderregelungen zum pädagogisch-didaktischen Schulpraktikum
  • Die Ableistung des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums innerhalb eines oder mehrerer Schulhalbjahre wird für Betroffene der Corona-Krise erlaubt.
  • In wenigen Ausnahmen (drohende Verlängerung der Studienzeiten) kann die Anrechnung einzelner Praktikumstage während des Studiensemesters ermöglicht werden.
  • Die empfohlene Reihenfolge der Praktika ist aufgehoben. Die Ableistung des studienbegleitenden Praktikums TUMpaed III kann vor der vollständigen Ableistung des pädagogisch-didaktischen Praktikums TUMpaed II erfolgen.
  • Pädagogisch-didaktische Schulpraktika können im Umfang von bis zu 80 Stunden durch alternative Lernangebote in digitaler Form ersetzt werden. In Ausnahmefällen kann das Praktikumsamt im Einzelfall einen höheren Anteil der alternativen Lernangebote genehmigen.
Sonderform „Unterstützung im Distanzunterricht“

Auch um Lehrkräfte z. B. in möglichen Phasen des Distanzunterrichts zu unterstützen, ist erneut folgende Sonderregelung aus dem zweiten Schulhalbjahr 2019/2020 anwendbar:

Unterstützung im Distanzunterricht (bisher: „Unterstützung im Lernen zuhause“):

Studierende können von sich aus im laufenden zweiten Halbjahr des Schuljahres 2020/2021 auf Schulen zugehen und eine Unterstützung beim Distanzunterricht anbieten. Findet sich eine entsprechende Lehrkraft, die dieses Angebot als hilfreich erachtet, so kann im Einvernehmen mit der entsprechenden Schulleitung bzw. dem entsprechenden Schulamt eine Zuweisung durch das zuständige Praktikumsamt zu einem entsprechenden Praktikum „Unterstützung im Distanzunterricht“ erfolgen, das bis zu max. 80 Stunden auf das pädagogisch-didaktische Schulpraktikum und bis zu einer Woche auf das Orientierungspraktikum angerechnet wird. Eine Teilnahme am Praktikum „Unterstützung im Distanzunterricht“ ist vollumfänglich möglich, ohne dass bereits das Orientierungspraktikum abgeschlossen wurde. Die Bestimmungen des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums gelten entsprechend. Nach Abschluss des Praktikums erhält die Praktikantin bzw. der Praktikant eine entsprechende Bescheinigung, die bei Fortsetzung des Orientierungspraktikums bzw. pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums vorzulegen ist.

Die Sonderform „Unterstützung im Distanzunterricht“ setzt explizit den Wunsch einer betreuenden Lehrkraft voraus. Ein Anspruch der Studieren-den auf einen entsprechenden Einsatz besteht nicht.


Berufspraktikum/Betriebspraktikum

Unter den aktuellen Umständen können auch kürzere Praktikumsabschnitte als vier Wochen anerkannt werden, sofern die regulären Vorgaben dennoch erfüllt sind, wie z.B. Vollzeit.

Wichtig ist, dass die Leitung der Einrichtung schriftlich bestätigt, dass der Abbruch Ihres Praktikums durch die Corona-Krise bedingt ist, damit das später nachvollziehbar ist. Die Bestätigung sollte genaue Informationen enthalten über Beginn und Ende der Schließung oder über ein Betretungsverbot der Einrichtung, etc.



Studienfortschrittskontrolle WiSe 20/21 und SoSe2021

Die Studienfortschrittskontrolle wird für Studierende, die im Wintersemester 20/21 immatrikuliert sind, pauschal um ein Semester nach hinten verschoben werden. Auch für das SoSe2021 gilt die Verlängerung der prüfungsrechtlichen Fristen.


Staatsprüfungen


Derzeitige Sonderregelungen (Stand 22.2.2021)

  • Das erstmalige Ablegen der Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen zum Prüfungstermin Frühjahr 2020, Herbst 2020 oder Frühjahr 2021 gilt als Freiversuch (LPO I §16), unabhängig von der Anzahl der Hochschulsemester.
  • Wird die Erste Staatprüfung zum Prüfungstermin Frühjahr 2020, Herbst 2020 oder Frühjahr 2021 als Wiederholung bei Nichtbestehen (LPO I §14) oder als Wiederholung zur Notenverbesserung (LPO I § 15) abgelegt, so kann diese Prüfung (abweichend von § 14 Abs. 1 Satz 1 und § 15 Abs. 1 Satz 1) ein weiteres Mal wiederholt werden, mit der Maßgabe, dass sich die weitere Wiederholung auf die Fächer beschränkt, die bei erstmaliger Ablegung nicht bestanden wurden.
  • Sowohl das SoSe 2020 als auch das WiSe 20/21 werden nicht als Hochschulsemester (im Sinne des § 16 Abs. 1) berücksichtigt.

  • Sowohl das SoSe 2020 als auch das WiSe 20/21 werden nicht als Semester (im Sinne des § 31 Abs. 2 Satz 1) berücksichtigt.


  • Erste Staatsprüfung Frühjahr 2021: Prüfungszeitraum: 15.2.-16.4.2021

Wichtiger Hinweis: Die Erstellung des Zeugnisses über die Erste Lehramtsprüfung bzw. einer Bescheinigung ist erst möglich, wenn alle Modulleistungen nachgewiesen wurden.


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